|
|
|
Neben der Plastischen Arbeit in verschiedenen Materialien
findet eine zeichnerische und malerische Ergänzung statt. |
Neben phänomenologischen Betrachtungen zu den Naturreichen
werden auch symptomatologische Gesichtspunkte in der Kunstbetrachtung
und somit in der Menschheitsentwicklung erfaßt. |
Zeichnen |
Licht und Finsternis in Leichte
und Schwere, Verdichtung und Auflösung gestaltet sich zyklisch zu einem
lebendigem Ganzen. |
Plastik |
Aus der doppelt gebogenen
Fläche entwickelt sich eine Metamorphosenlehre - in großen
Reliefarbeiten. |
Malerei |
Erfassen der Farbräume,
Ausatmen - Einatmen / Ausdehnen - Zusammenziehen. |
Begleitend |
zum ersten und zweiten Ausbildungsjahr
finden statt: |
Eigenständige Arbeit |
Es soll eine eigenständige Arbeit entstehen, die öffentlich in einer Ausstellung und in einem Referat dargestellt wird. |
Individuelle Epochen |
Das Jahr wird durch regelmäßige
Treffen und vertiefende Epochen, die sich nach dem Bedarf der Studierenden
richten, gegliedert. |
Praktikum |
Während der Studienzeit können nach Bedarf diverse Praktika vermittelt werden. Sie helfen bei einer Entscheidung zu einer vertiefenden fachlichen Weiterbildung z.B. als Lehrer oder Therapeut. |
Kunsttherapie |
Für die Weiterbildung zum Kunsttherapeuten besteht nach dem 3. Jahr die Möglichkeit in den Malerisch-Therapeutischen Zweig der Kunstakademie zu wechseln. |
Kunstpädagogik |
Für die weitere Ausbildung zum Kunstpädagogen besteht eine Zusammenarbeit mit dem Seminar für Waldorfpädagogik in Hamburg. |
Freie Kunst |
Weitere Atelierarbeiten und künstlerisch forschende Tätigkeiten können verabredet werden. |